iEXExchanger verzichtet auf Steuerungspanels und Bindung an bestimmte Hosting-Anbieter

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iEXExchanger verzichtet auf Steuerungspanels und Bindung an bestimmte Hosting-Anbieter

Wir haben beschlossen, bis Ende 2026 schrittweise unsere Abhängigkeit von FastPanel, anderen Server-Management-Panels und bestimmten Hosting-Anbietern zu beenden.

iEXExchanger wird auf ein neues Installations- und Wartungsmodell umgestellt, das die Bereitstellung auf fast jedem kompatiblen Linux-Server ermöglicht.

Warum wir diese Entscheidung getroffen haben

FastPanel bleibt ein praktisches und einfaches Bedienfeld, das die Serverinstallation und -verwaltung erheblich vereinfacht hat. Allerdings hat sich die Entwicklung deutlich verlangsamt: Die letzte Veröffentlichung im offiziellen Änderungsprotokoll datiert auf den 25. Dezember 2025.

Derzeit unterstützt FastPanel Debian nur bis Version 12 sowie mehrere Versionen von Ubuntu, AlmaLinux und Rocky Linux. Debian 13 wird noch nicht unterstützt.

Debian 12 ist vom regulären Support in den Langzeitsupport (LTS) übergegangen. Sicherheitsupdates erscheinen weiterhin bis zum 30. Juni 2028. Für neue Projekte möchten wir jedoch modernere Betriebssystemversionen verwenden und nicht darauf warten, dass Drittanbieter-Schnittstellen den Support hinzufügen.

Das wird für uns zu einer wichtigen Einschränkung. iEXExchanger entwickelt sich aktiv weiter, migriert auf PostgreSQL 18, neue Versionen von PHP, Node.js und andere moderne Komponenten. Die Abhängigkeit vom Panel könnte die Einführung neuer Technologien, Leistungsverbesserungen und Sicherheitsmaßnahmen verlangsamen.

Deshalb möchten wir die Serverumgebung eigenständig verwalten, stets aktuelle stabile Versionen der Betriebssysteme pflegen und Updates veröffentlichen, ohne auf Änderungen von Drittentwicklern warten zu müssen.

Installation mit einem Befehl

Anstatt Anleitungen für einzelne Panels bereitzustellen, liefern wir fertige Dateien und eine einheitliche Methode zur Installation von iEXExchanger auf einem sauberen Linux-Server.

Um die Installation zu starten, führen Sie einen Befehl aus. Danach übernimmt das System automatisch:

  • überprüft den Server und dessen Einhaltung der Anforderungen;
  • wird die notwendigen Komponenten installieren;
  • konfiguriert Nginx, PHP, PostgreSQL, Redis, Node.js und weitere Dienste;
  • wird eine sichere Serverkonfiguration vorbereiten;
  • wird iEXExchanger installieren und starten;
  • prüft die Funktion aller Komponenten nach der Installation.

Der Benutzer muss nicht jede Dienstleistung einzeln installieren und konfigurieren.

Installation mit KI

Zusätzlich werden wir fertige Eingabeaufforderungen und Anleitungen für KI-Tools vorbereiten.

Diese können an einen KI-Agenten übergeben werden, der beim Verbinden mit dem Server, beim Start der Installation, beim Überprüfen der Einstellungen, beim Finden möglicher Fehler und bei der Sicherstellung hilft, dass iEXExchanger ordnungsgemäß funktioniert.

Dies bietet den Nutzern mehrere Installationsmöglichkeiten: vollautomatischer Start per Ein-Kommando, Installation mit KI-Unterstützung oder manuelle Einrichtung gemäß Dokumentation.

Mehr Freiheit bei der Serverauswahl

Wir verzichten auch darauf, FastVPS als unseren hauptsächlichen empfohlenen Anbieter exklusiv zu binden.

Nach dem Wechsel zum neuen System können Benutzer den Server basierend auf Standort, Leistung, Kosten und Projektanforderungen auswählen.

Die Liste der empfohlenen Optionen umfasst:

  • DigitalOcean;
  • Hetzner;
  • andere vertrauenswürdige VPS- und dedizierte Serveranbieter.

FastVPS wird weiterhin unterstützt, jedoch als eine der verfügbaren Optionen und nicht als primäre Hosting-Methode für iEXExchanger.

Die Hauptvoraussetzung ist, dass der Server den Systemanforderungen entspricht, nicht das Vorhandensein von FastPanel oder die Nutzung eines bestimmten Hostings.

Der Umstieg auf ein eigenes Installations- und Aktualisierungssystem macht iEXExchanger unabhängiger, sicherer und wartungsfreundlicher. Wir können moderne Betriebssysteme und Softwarekomponenten schneller unterstützen, ohne Einschränkungen durch Drittanbieter-Controlpanels.